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Skifahren in Flachau und der Umgebung

Skifahren in Flachau und der weiteren Umgebung der Aigenberg Appartements bedeuted Skispass pur!

In der Früh können Sie sich auf dem Balkon stehend aussuchen in welches Skigebiet Sie heute fahren möchten. Denn sehen können Sie von hier bereits auf die Pisten von 3 Skigebieten. Und noch viel mehr wartet auf Sie!

Interaktiver Plan der Skiregion

Nacht Skilauf bei Flutlicht - Skifahren in Flachau am achterjet

Auch in der kommenden Wintersaison rundet der Nachtskilauf am achterjet das vielfältige Angebot von snow space Flachau ab. Immer dienstags und donnerstags (außer 14.01. und Faschingsdienstag) zwischen 19.00 und 21:45 Uhr öffnet die Flutlichtskipiste ihre Pforten für die Gäste. In der Regel ermöglicht die Schneelage das Nachtskilaufen von Ende Dezember bis Ende Februar. Brandstätter: „Unsere 1,5 Kilometer lange Flutlichtskipiste am achterjet ist weit über Flachau hinaus bekannt und beliebt. Sie vereint kurze Aufstiegszeiten und eine anspruchsvolle Abfahrt.“ Der Nachtskilauf im snow space Flachau punktet besonders bei den Einheimischen als idealer Ausgleich nach einem Arbeitstag.

Snowparks

Für die Akrobaten und Abenteuerlustigen gibt es den ein oder andern Snowpark. Ob auf Skiern oder auf dem Board, Schnee und Action sind garantiert!

Burton The Stash Flachauwinkl: The Woods are the Goods

Absolut Park Flachauwinkl: einer der größten Terrain Parks

....und natürlich viele weitere in den 5 Skiregionen

Pistenregeln

Die 10 Verhaltensregeln für Skifahrer & Snowboarder

  1. Rücksichtnahme auf die anderen Skifahrer und Snowboarder
    Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.

  2. Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise
    Jeder Skifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen.

  3. Wahl der Fahrspur
    Der von hinten kommende Skifahrer und Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Skifahrer und Snowboarder nicht gefährdet.

  4. Überholen
    Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder von links, aber immer nur mit einem Abstand, der dem überholten Skifahrer oder Snowboarder für alle seine Bewegungen genügend Raum lässt.

  5. Einfahren, Anfahren und hangaufwärts Fahren
    Jeder Skifahrer und Snowboarder, der in eine Abfahrt einfahren, nach einem Halt wieder anfahren oder hangaufwärts schwingen oder fahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann.

  6. Anhalten
    Jeder Skifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen.

  7. Aufstieg und Abstieg
    Ein Skifahrer oder Snowboarder, der aufsteigt oder zu Fuß absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen.

  8. Beachten der Zeichen
    Jeder Skifahrer und Snowboarder muss die Markierung und die Signalisation beachten.

  9. Hilfeleistung
    Bei Unfällen ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet.

  10. Ausweispflicht
    Jeder Skifahrer und Snowboarder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

Helmpflicht für Kinder

Sicherheit auf allen Pisten

Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr müssen einen Skihelm tragen.

Die Eltern und Aufsichtspersonen haben für die Einhaltung dieser Verpflichtung im Rahmen ihrer Möglichkeiten Sorge zu tragen.

Der Helm ist auch beim Fahren mit Skibobs oder Rodeln auf präparierten Pisten zu tragen.

Es ist keine Strafe vorgesehen, wenn das Kind keinen Helm trägt. Es soll nur bewusst gemacht werden, wie wichtig es ist, beim Skifahren oder Snowboarden eine Helm zu tragen.

Wenn kein Helm getragen wird, könnte es jedoch im Falle eines Unfalls zu Problemen mit der Versicherung kommen, welche sich weigern könnte, die Unfallkosten zu übernehmen.

Sinnvoll ist es aber auf jeden Fall, seine Kinder mit einem Helm auszustatten (kann auch bei allen Skiverleihs bzw. Skischulen kostenlos/kostengünstig ausgeliehen werden), da die meisten Skiunfällen schwere Kopfverletzungen nach sich ziehen - mit Helm kann das Risiko einer schweren Kopfverletzung verringert werden.